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In welcher Stellung sollte man gebären?

Es gibt einige traditionelle Posen, in denen die zukünftige Mutter gebären kann. Die beliebteste Stellung ist die Geburt in liegender Position auf dem Geburtsbett. Frauen, die schon geboren haben, sagen aber, dass diese Position nicht sehr bequem ist, sie stört dabei, richtig mit dem Schmerz umzugehen. Und dennoch hat diese Stellung viele Vorteile. Die liegende Position hilft sich zu entspannen und deshalb ziehen die Gebärenden sie vor. Geburt in liegender Position ist außerdem für den Arzt und Hebarme bequem: sie haben eine breite Handlungsfreiheit, in schwierigen Fällen können sie leichter der Mutter und dem Kind helfen. Wenn die Gebärende sich im Geburtsbett befindet, dann kann die Hebarme sich zwischen ihre Beine stellen und durch eine Massage helfen. Im Laufe der Geburt sieht die Mutter nicht, wie die Hebarme das Blut, die Plazenta und die Nabelschnur wegnimmt. Auch wenn die meisten Frauen sagen, dass es schmerzhafter ist, in liegender Position zu gebären, sollte diese Stellung nicht als unpassend betrachtet werden. Im Laufe der Wehen kann sich die Frau in der Position befinden, in der sie die Wehen am besten verträgt. Einige Frauen empfehlen die Geburt auf der Seite, bei der ein Bein angewinkelt ist und das andere sich in einer bequemen Stützposition am Querbalken des Bettes befindet. Am besten man nutzt diese Stellung auf der rechten Seite liegend. Wenn die Frau in der Rückenposition gebärt, dann drückt das Kind mit seinem Gewicht auf große Gefäße im Bauch, bei der Seitenlage passiert es nicht. So fühlt man auch weniger Schmerzen im Kreuz und die Gefahr des Dammrisses ist geringer. Man sollte aber wissen, dass diese Position schnell ermüdend ist, nichts desto trotz hilft diese Lage sich zwischen den Wehen besser auszuruhen. Forscher empfehlen den Frauen, sich im Laufe der Geburt auf alle Vieren zu stellen, diese Pose zählt zu den weniger schmerzvollen, weil es das Kind in die benötigte Position bringt. Allerdings merken sie auch an, dass die Geburt in dieser Position kein 100 % Fehlen an Komplikationen garantiert. Man kann in unterschiedlichsten Lagen gebären, die am bequemsten erscheinen: auf den Knien, sich an etwas festhaltend oder sich am Hals des Partners hängend, wenn der Partner die Kraft und den Mut hat, der Partnerin bei der Geburt zu helfen. Keiner kann der Gebärenden verbieten, unterschiedliche Positionen auszuprobieren, wichtig ist es, auf Empfehlungen des medizinischen Personals zu hören, damit weder der Mutter noch dem Kind leid geschieht. weiterlesen >>

Wissensmarathon für die ganze Familie

Wandern, Entdecken und Austoben können sich Klein und Groß, Jung und Alt mit der Familien-Rallye in der einmaligen Naturlandschaft des Felsenlabyrinths Luisenburg bei Wunsiedel. Ausgestattet mit Kompass und Wanderkarte geht?s los für alle, die es genau wissen wollen. 12 Aufgaben gilt es bei der Familien-Rallye zu lösen. Da heißt es dann genau Hinschauen, Suchen und sich Orientieren, um die richtigen Antworten zu finden. Krabbeln und Klettern, durch Felspalten zwängen und Schlupflöcher und Höhlen auskundschaften: Kinder können im Granitsteinmeer ihre eigenen Wege gehen und ihrem unermüdlichen Entdeckungsdrang freien Lauf lassen. Für Eltern sind meist die zahlreichen Erholungs- und Aussichtsplätze ein Magnetpunkt zum Verweilen und Genießen. Die beeindruckende Landschaftskulisse inmitten des Fichtel-gebirges zeichnet sich durch ein riesenhaftes Granitsteinmeer mit urigen Höhlen und respekteinflößenden Schluchten aus. Bis zu 110 Höhenmeter legen jährlich über 100.000 Besucher vom Eingang bis zum Gipfelkreuz ? dem höchsten Punkt mit einer grandiosen Aussicht auf das Fichtelgebirge ? zurück. Auf den eigens angelegten Wanderwegen mit insgesamt 25 Stationen zum Entdecken, Rasten und Genießen, nehmen Sie garantiert alle Besonderheiten des historischen Naturschauspiels in Ihren Erfahrungsschatz mit auf. Die Familien-Rallye ist ein Gemeinschaftserlebnis für die ganze Familie und nebenbei ermöglicht sie spielerisches Lernen in und mit der Natur. Information & Prospekte Tourist-Information Jean-Paul-Str. 5 ? D-95632 Wunsiedel Tel.: 09232/602 162 ? Fax: 09232/602 169 Tel.-Felsenlabyrinthkasse: 09232/5673 touristinfo@wunsiedel.de? www.wunsiedel.de weiterlesen >>

Die Entwicklung des Kindes

Sieht man Kinder heranwachsen, wundert man sich oft darüber wie schnell verschiedene Entwicklungsschritte voranschreiten. Teilweise entsteht beim Beobachter das Gefühl, dass bestimmte Phasen der Entwicklung geradezu "ruckartig" entstehen. Aufgrund dieser Dynamik hat es sich bewährt, in groben Rastern zu denken und den Entwicklungsstand in klaren Kategorien einzuteilen. weiterlesen >>

UMFRAGE

ELTERNGELD: Befürworten Sie das gesetzlich beschlossene Elterngeld?
ja. nein. kann ich noch nichts zu sagen.
abstimmen

Der Sandkasten

Spiele mit dem Sand unterstützen die Entwicklung der Kleinmotorik und der Bewegungskoordination, das Kind lernt neue Bedeutungen kennen: der Umfang, das Gewicht, die Form. Beim Bauen unterschiedlicher Figuren aus Sand, entwickelt das Kind Phantasie und Auffassungsgabe. Außerdem bekommt das Kind beim Spielen im Sandkasten mit anderen Kindern erste Erfahrungen im Umgang mit Gleichaltrigen, es lernt die Bedeutungen von ?eigenes? und ?fremdes? kennen. In der Kinderpsychotherapie existiert eine Richtung, die sich mit der Korrektur von Problemen beschäftigt, die durch das Spielen im Sandkasten entstehen. Was sollte mach unternehmen, wenn Konflikte zwischen den Kindern entstehen? Erwachsene sollten daran denken, dass ein Kind unter drei Jahren keine Bedeutung von ?eigenes? und ?fremdes? kennt. In dem Fall, wenn das Kind ein fremdes Spielzeug nicht hergeben möchte, sollten die Eltern, ohne Geduld und Gutmütigkeit zu verlieren, das fremde Spielzeug abgeben, nachdem sie die Aufmerksamkeit des Kindes auf eine andere Beschäftigung gelenkt haben. Wenn aber zwischen den Kindern ein Konflikt aufkommt, sollten die Eltern sich unbedingt einmischen: Mit einem festen Ton eine Anmerkung machen, das Kind beruhigen und ablenken, vorschlagen Spielzeug zu tauschen oder die Kinder in ein gemeinsames Spiel verwickeln. Welche Spiele kann man im Sandkasten spielen? Hier kann man dem Kind zeigen, wo der Unterschied zwischen trockenem und nassem Sand liegt, zwischen einem vollem und leerem Eimer, so kann das Kind die Bedeutungen leer ? voll, trocken ? nass kennen lernen. Beim Spielen mit dem Sand und dem Wasser können Eltern dem Kind zeigen, dass man mit einem nassen Sand viel leichter Formen bauen kann, als mit einem trockenem. Beim Bauen von Türmen und Formen, kann man die Bedeutungen unterschiedlicher Formen und Größen einführen. Puppen, Soldaten, Tierfiguren und Autos sind im Kasten nicht überflüssig ? mit deren Hilfe kann man eine Geschichte erzählen. Außerdem trägt das Malen im Sand der Phantasieentwicklung bei. Was sollte man machen, wenn das Kind Angst vor anderen Kindern hat? Wenn die Eltern mit dem Kind einen unbekannten Spielplatz besuchen, sollte das Kind in den ersten Minuten neben ihnen bleiben. Damit man das Kind zum Spielen im Sandkasten locken kann, sollten die Erwachsenen zuerst Eigeninitiative zeigen: mit anderen Kindern reden, ein gemeinsames Spiel anfangen, das Spielzeug tauschen und dann kann das Kind sich leichter in den gemeinsamen Spielprozess einklinken und es hört auf, andere Kinder zu meiden. Wie bringt man dem Kind bei, das Spielzeug zu teilen? Eltern sollten dem eigenen Kind deutlich Grenzen des Erlaubten aufzeigen. Am besten man zeigt dem Kind am eigenen Beispiel, wie man Spielzeug tauschen kann, indem man sich bei Erwachsenen oder Kindern einen Gegenstand borgt und es dann dankend zurückgibt. Es ist sehr wichtig, die Formen der Höflichkeit zu benutzen, wenn die Eltern zeigen, wie man um ein fremdes Spielzeug bittet. So demonstrieren sie dem eigenen Kind die Bedeutung der Etikette im Umgang mit anderen Menschen. Das Spielzeug, das das Kind nicht teilen möchte, sollte sich bei der Mama befinden. Es ist sehr wichtig, dem Kind beizubringen, höfliche Bittformen zu formulieren oder zu danken. Was ist die Sandtherapie? Spiele im Sand unterstützen nicht nur die Stabilität des Emotionalzustandes, verringern die nervöse Anspannung und heben die Stimmung, sie werden auch in der psychologischen Praxis breit angewandt. Spieltherapie im Sand ? Behandlung durch das Spielen mit dem Sand ? wird bei der psychologischen Diagnose und der Entwicklungskorrektur des Kindes benutzt. Diese Methode wird bei der Arbeit mit Kindern benutzt, die Schwierigkeiten im Umgang oder eine Entwicklungsstörung haben, die psychologische Traumata bekommen haben. Spiele im Sandkasten sind sehr effektiv bei der Arbeit mit Kindern, da es für sie schwierig ist, eigene Sorgen auszudrücken, es ist leichter für sie, diese im Laufe des Spiels auszudrücken. Für die Sitzung werden ein Sandkasten und ein Set von Miniaturfiguren benutzt. Beim Abspielen unterschiedlicher Sujets oder beim Bauen unterschiedlicher Figuren, löst das Kind symbolisch eigene innere Probleme, es löst sich von Komplexen, Ängsten und Sorgen.

Aufklärung: Wann und wie über Sexualität sprechen

Viele Eltern sind unsicher, wann der richtige Zeitpunkt für die sexuelle Aufklärung ist. Sie überlassen das schwierige Thema gern den Lehrern. Kinder und Jugendliche erhalten ihr Wissen nicht allein über den Unterricht. In Gesprächen mit Gleichaltrigen schleichen sich häufig Fehlinformationen über Sexualität ein. Während noch in den 70er-Jahren Aufklärung erst in der Pubertät thematisiert wurde, kommt sie heute bereits in Kindergarten und Grundschule zur Sprache. Doch auch die Eltern sind gefragt. Sollten sie aktiv aufklären oder auf Signale des Kindes warten? "Das kommt auch auf das Alter des Kindes an. Im Vorschulalter sollten Eltern warten, bis die entsprechenden Fragen vom Nachwuchs kommen. Auf keinen Fall sollten Mütter und Väter ihren Kindern Themen aufdrängen, für die sie noch nicht reif sind", rät Ärztin Dr. Sabine Thor-Wiedemann. Ungefähr in der dritten oder vierten Klasse sollten Kids Informationen bekommen, was sie in der Pubertät erwartet. Thor-Wiedemann, Medizinjournalistin und Verfasserin zahlreicher Ratgeber und Informationsbroschüren, ist selbst Mutter und weiß daher um die Probleme, ungezwungene Gespräche über Sexualität zu führen. In einem aktuellen Interview mit dem Unternehmen Jako-o sagt sie: "Selbst wenn Eltern denken, dass ihr Sohn oder ihre Tochter bereits aufgeklärt ist, zeigen gezielte Fragen, dass beispielsweise in Bezug auf die Verhütung nicht alles richtig verstanden wurde. Für alle Altersgruppen eignen sich Aufklärungsbücher als gute Gesprächsaufhänger. Es ist schließlich einfacher mit einem Kind über ein Buch zu sprechen als beim Sonntagsfrühstück zu fragen: "Was weißt du über Sex?" Doch wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Gespräch? Hier sollten Eltern die Ohren offen halten und darauf achten, wie viel Interesse das Kind zeigt. Spätestens mit der Frage "Wie kommt das Baby in den Bauch und wieder heraus?" ist die Zeit reif. Idealerweise bemühen sich beide Elternteile um die Aufklärung, doch meist sind es die Mütter, die die Aufgabe meistern. Vor allem bei Mädchen, beispielsweise bei der ersten Menstruation, sind sie die wichtigsten Ansprechpartnerinnen. Bei Jungen sollten Väter Vorbild sein und bei ihren Söhnen den Sinn für partnerschaftliche Verantwortung wecken. (adi)

Gereiztheit, Bauch- oder Kopfweh

Nervosität, Ängste, Stimmungsschwankungen und Unkonzentriertheit können ebenso wie körperliche Beschwerden auf Schulstress hinweisen. Neben Schlafstörungen haben betroffene Kinder und Jugendliche dann oft auch Kopf- und Rückenschmerzen oder Magenbeschwerden. ?Beobachten Eltern derartige Stresssymptome beim Nachwuchs, sollten sie ein ungezwungenes, offenes Gespräch mit dem Kind suchen. Oftmals fehlt den Kindern der Mut, von sich aus über ihre Sorgen und Belastungen zu sprechen - rät Prof. Frank Häßler von der Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) in Berlin. Haben sich die schulischen Leistungen verschlechtert, sollten Eltern Vorwürfe vermeiden. ?Kinder und Jugendliche sollten das Gefühl haben, dass sie auch Fehler machen und Schwächen haben dürfen - und dass sie mit dem Problem nicht allein sind. Eltern sollten Hilfe anbieten, gemeinsam mit dem Kind nach Lösungen ­suchen, anstatt das Kind auszuschimpfen oder zu bestrafen. Andernfalls laufen Eltern Gefahr, dass sich ihr Nachwuchs ihnen nicht mehr anvertraut und Probleme künftig verschwiegen werden.? Es ist wichtig, dass Kinder in der Familie die nötige Unterstützung erhalten und dazu ­motiviert werden, sich von Schwierigkeiten und schulischen Misserfolgen nicht einschüchtern zu lassen. Kritisch ist es, wenn Eltern die Schüler einzig mit hohem Druck und Zwang zu besseren Leistungen und Erfolg anspornen wollen. Auch erweisen sich offene und subtile Vergleiche zu der eigenen Schulleistungen und -karriere oder zu denen von Geschwistern in der Regel als kontraproduktiv. Zum einen haben sich die Zeiten geändert und erlauben keine direkten Vergleiche, zum anderen hat jedes Kind seine eigenen Stärken und Schwächen. Für Schulkinder gibt es verschiedene Quellen von Stress. Sie können sich überfordert oder unter Druck gesetzt fühlen oder Versagensängste haben. ?Die Schule stellt ein Bewertungssystem auf, an dem sich Eltern und Kinder mehr oder weniger orientieren. Hat ein Kind ein schwaches Selbstwertgefühl, kann es das Gefühl entwickeln, nur so viel Wert zu sein, wie es auch Leistung erbringt. Dieser Druck wächst weiter, wenn Eltern ihre ­Zuneigung überwiegend an ­schulische Erfolge koppeln?, erklärt der Direktor der Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und ­Jugendalter der Universität ­Rostock. Auch soziale Angst, die mit Scheu im Sozialkontakt mit Mitschülern oder Lehrern einhergeht, kommt als Stressor in Frage. Körperliche bzw. psychosomatische ­Beschwerden treten dann ähnlich wie bei Leistungsangst auf. Manchmal liegt die Ursache des Stresses aber nicht in der Schule, sondern zum Beispiel im Schlafmangel, ­ungesunder Ernährung oder häuslichen Problemen ­begründet. ?Kinder, die müde sind und sich nicht wohl fühlen, werden wesentlich schneller durch ­lärmende ­Mitschüler oder fordernde Fragen der Lehrer ­gestresst, als vitale Kinder?, ergänzt der Experte. Grundsätzlich ist es günstig, wenn Eltern selbst in Krisensituationen einen kühlen Kopf behalten und lösungsorientiert mit Problemen umgehen. ?Indem man den Kindern vermittelt, die Bewältigung von Alltagsproblemen nicht ­ als Belastung, sondern als Herausforderung anzusehen, kann Stress durchaus positiv wahrgenommen werden. ­Eltern können vorleben, dass es gut und wichtig ist, schwierige Aufgaben in Angriff zu nehmen und auch, dass man sich Hilfe holen kann, wenn man überfordert ist?, ­erläutert Prof. Häßler. Lassen Konzentrationsprobleme und impulsive Reaktionen trotz elterlicher Unterstützung nicht nach, zieht sich das Kind zurück oder ­verweigert den Schul­besuch, sollten sich ­Eltern an einen Kinder- und Jugend­psychiater wenden. Weitere Informationen: www.kinderpsychiater-im-netz.de

Die 7 größten Erziehungsfallen

Wir lernen Deutsch, Englisch, Mathematik. Es gibt Fahrschulen und Kurse für Computertechnik. Bei den wesentlichen sozialen Qualifikationen aber - (Ehe-)Partner und Eltern sein - vertraut man auf unsere Naturbegabung. Hier wenigstens ein kleiner Elternkurs zum Thema Erziehung. 1. Vermeiden Sie Perfektionismus Der Vollkommenheitswahn der Eltern macht Kinder zu Sündenböcken. Typische Elternbotschaften: Streng dich mehr an! Mir wäre das nicht passiert! Du hast nicht genug geübt! Negative Folge: eine angespannte Überwachungsmentalität; die Eltern üben eine Art Richteramt aus; es gibt ständige Machtkämpfe; das Gerechtigkeitsempfinden ist gespalten (auch perfekte Eltern machen Fehler, aber das dürfen die Kinder nicht ­bemängeln). Abhilfe: Haben Sie Mut zur Unvollkommenheit. Die bisherige Ordnung wird bei Veränderungen nicht gleich zusammenbrechen. Sehen Sie jedes Ereignis einzeln, hüten Sie sich vor Verallgemeinerungen ("Nie räumt ihr auch nur ein Fitzelchen auf!"). Lassen Sie sich ruhig ein bisschen von der Lockerheit Ihrer Kinder anstecken. Seien Sie nachsichtig, lassen Sie auch mal Fünfe gerade sein - und tragen Sie´s mit Humor und Geduld. 2. Bauen Sie Zeitdruck ab Kinder bummeln, Eltern drängeln. Typische Elternbotschaften: Jetzt trödel doch nicht so! Ich hab jetzt keine Zeit. Wegen Dir verpassen wir das noch! Jetzt nicht! Ein andermal! Abhilfe: Führen Sie Erholungspausen für Eltern und Kinder ein. Manchmal hilft es schon, wenn Eltern und Kinder einen Mittagsschlaf halten. Planen Sie alle Termine mit reichlich "Luft", rechnen Sie mit Verzögerungen. Je später es am Tag ist, umso länger brauchen die (jetzt müden) Kinder für ihre Tätigkeiten. Entwickeln Sie besonders am Abend keine Hektik. Führen Sie ein klares Gute-Nacht-Ritual ein, das etwa 20 Minuten dauert und vom Spiel zur Ruhe übergeht (z. B. Toben oder Quatschmachen, Schmusen, Vorlesen, Licht ausmachen, Lied, Gebet). Widmen Sie sich in dieser Zeit Ihrem Kind ganz. Gehen Sie nicht ans Telefon. 3. Halten Sie Sorgen und Ängste klein Permanente Vorsicht und Sichängstigen der Eltern führen zu mangelndem Selbstbewusstsein und Duckmäusertum der Kinder. Oder - eines Tages - zu Rebellion und überzogener Risikobereitschaft. ­­Typische Elternbotschaften: Das kannst du nicht. Wie willst du denn das schaffen? Das ist zu gefährlich. Da kann so viel passieren. Abhilfe: Setzen Sie Ermahnungen nur sparsam ein. Begründen Sie Ihre Sorge klar und sachlich. Geben Sie Ihren Kindern in etwa so viel Freiraum, Taschengeld und Ausgehzeit, wie ihre Altersgenossen auch haben. Vereinbaren Sie bei Teenagern, die abends weggehen dürfen, klare Sicherheitsmaßnahmen: Legen Sie eine genaue Rückkehrzeit fest, oder wann und wo Sie Ihr Kind abholen. Geben Sie ihm eventuell ein Handy mit und Notfallgeld für ein Taxi. Bieten Sie das sichere Netz der elterlichen Unterstützung an: Wenn etwas passiert ist, kommst du zuerst zu uns! Wir helfen dir. Trauen Sie Ihren Kindern etwas zu, geben Sie ihnen Ermutigung und den Freiraum, selbst etwas auszuprobieren. Zeigen Sie Geduld, wenn etwas nicht klappt: "Das kannst du beim nächsten Mal besser."
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7 Regeln - wie man die Schwangerschaftsübelkeit bezwingen kann

Das erste Drittel der Schwangerschaft ist für viele Frauen nicht leicht: Übelkeit, Appetitsverlust, Schwindelgefühl. Ist es möglich, dies während der Schwangerschaft zu vermeiden? Das Gefühl der Übelkeit kann man erleichtern, wenn man einige Regeln beachtet. Wenn die Übelkeit Sie 3-4 Mal pro Tag überfällt, Sie dabei aber kein Gewicht verlieren und normale Blutwerte haben, dann können Sie die Übelkeit auch zuhause bezwingen. - Essen Sie das, wozu Sie Lust haben. Versuchen Sie alle Ihre Wünsche zu erfühlen: wenn Sie etwas Saueres oder Süßes brauchen, dann gönnen Sie sich das (dabei sollten Sie aber auf die Menge achten) - Essen Sie wenig und oft - Trinken Sie Zitronenwasser oder einfaches kühles Wasser ohne Kohlensäure - Versuchen Sie etwas gekühlte Nahrung zu sich zu nehmen - Bei Morgenübelkeit essen Sie Kräcker, trockene Körner oder Brot, das Wasser sollte in kleinen Schlucken getrunken werden - Meiden Sie unangenehme Gerüche - rohen Fisch oder Fleisch - Fangen Sie keine Renovierungsarbeiten zuhause an - Gerüche der Farbe, des Lacks, des Kleisters oder anderer Baumischungen können die Übelkeit verstärken

Erste Hilfe am Kind

Kinder sind voller Energie und haben einen nahezu unbändigen Drang ihre Umwelt zu entdecken, dabei können sie auch schon mal schnell in heikle Situationen geraten. Kinder können Gefahren noch nicht einschätzen und somit begeben sie sich häufig mit einer regelrechten Leichtigkeit in eine risikoreiche Lage. Sie müssen ihre eigenen Erfahrungen sammeln und trotz intensiver Bemühungen von Seiten der Eltern oder Erzieher, bleibt es leider nicht immer aus, dass Kinder sich beim Erforschen ihrer Umgebung verletzen. Nach der ersten Schrecksekunde stellt sich die Frage, was ist zu tun? Häufig kann man keinen klaren Gedanken fassen und man fühlt sich wie erstarrt. Viele Eltern oder auch Erzieher, haben Angst in der ersten Hilfe etwas falsch zu machen. Merken Sie sich jedoch eines: Das einzige was man in Notfallsituationen falsch machen kann, ist überhaupt nicht zu handeln. Deshalb sollten Sie keine Scheu haben sich der Situation zu stellen. Vermutlich sind sie sogar in einer brenzligen Lage viel kompetenter, als Sie sich das in diesem Moment zutrauen. Selbstverständlich ist es wichtig, sich auf mögliche Unfälle vorzubereiten und man sollte sich bereits im Vorfeld Gedanken zu bestimmten Themen machen. Letztendlich dürfen Sie nicht vergessen, die meisten Unfälle mit Kleinkindern passieren zu Hause, einschließlich der näheren Wohnumgebung wie beispielsweise der Hof oder Garten. Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, ob in Ihrem Garten giftige Pflanzen wachsen? Kinder erkunden ihre Umwelt nicht nur mit den Händen, vieles wird in den Mund genommen und auf Essbarkeit überprüft. Wie können Sie nun erkennen, ob Ihr Kind Vergiftungssymptome hat? Trotz aller Aufmerksamkeit kann es schnell passieren, dass Sie vergessen haben, dass Spülmittel wegzustellen und Sie sehen, wie ihr Kind die Flasche vom Mund absetzt. Was ist zu tun? Vieles hat man schon in der Zeitung gelesen oder durch Unterhaltungen aufgeschnappt, möglicherweise kennen Sie auch noch alte Hausmittel die angeblich helfen sollen? Aber was ist jetzt konkret zu tun? Lässt man das Kind erbrechen, oder ist dies schädlich? Gebe ich Milch zu trinken, oder handelt es sich hierbei um einen Mythos? Und gab es nicht so etwas wie eine Vergiftungszentrale und wie lautet die Nummer? Eine weitere Situation die nicht selten ist, sind Stürze auf den Kopf. Gerade bei kleineren Kindern passiert dies häufig, da der Kopf im Verhältnis zum Rest des Körpers relativ schwer ist. Aber was ist zu tun, wenn das Gesicht nahezu blutüberströmt ist? Wie ist die Blutung zu stoppen und wann sollte ich einen Arzt aufsuchen? Kann ich eine mögliche Gehirnerschütterung selbst erkennen, was sind typische Symptome? Dies sind nur wenige Beispiele von vielen möglichen Situationen. Damit man in einem Notfall nicht den Kopf verliert, sollte man sich intensiv im mit dem Thema ?Erste Hilfe am Kind? auseinandersetzen. Auf dem Büchermarkt gibt es einige Verlage, die sich mit dieser Thematik beschäftigen und mehr oder weniger kompetente Ratschläge erteilen. Ein gesamtes Buch durchzuarbeiten kann unter Umständen sehr mühselig sein und die nötige Sicherheit kann es auch nicht geben. Man reagiert viel souveräner, wenn man verschiedene Dinge selbst schon einmal geübt hat. Deshalb bietet es sich für interessierte Eltern und Erzieher an, einen ?erste Hilfe Kurs? zu besuchen, der direkt auf Kinder und mögliche Gefahren zugeschnitten ist. Hier bekommen Sie nicht nur theoretische Ratschläge erteilt, sondern Sie dürfen selbst aktiv werden. Sie lernen wie Sie Verbände anlegen und wie man Säuglinge und Kinder in die stabile Seitenlage legt. Sollte der schlimmste aller Fälle eintreten- ein komplettes Versagen der Lebensfunktionen- sind Sie ebenfalls gewappnet. Sie führen unter Aufsicht eine Herzlungen-Wiederbelebung durch. Sie sammeln in solchen Kursen wertvolle Erfahrungen, die Ihnen dabei helfen werden, in Notfallsituationen souverän und kompetent zu reagieren. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.erstehilfe-info.de

Der Verletzungs-Check

Die meisten Unfälle mit kleinen Kindern passieren laut Statistik im Haushalt, inklusive der näheren Wohnumgebung wie beispielsweise der Garten oder Hof. Schnell ist das Kind von der Gartenschaukel gefallen, oder beim Fahrradfahren im Hof gestürzt. Vielleicht ist Ihr Kind auch abendteuerlustig und liebt es im Zimmer auf Betten, Stühlen oder sonstigen Wohnutensilien zu klettern. Da kann es schnell passieren, dass das Kind das Gleichgewicht verliert und hinfällt. Häufig ist der Schreck bei Kindern größer als alles andere, und sind die Tränen erst einmal getrocknet, ist das vorangegangene Ereignis auch direkt wieder vergessen. Aber was ist zu tun, wenn das Kind schlimmer gestürzt ist, oder etwas anderes ist passiert und Sie haben die Befürchtung, dass Ihr Kind sich ernsthaft verletzt haben könnte? In erster Linie ist es wichtig, dass man versucht einen klaren Kopf zu behalten. Damit dies besser gelingt, gibt es einige Tricks die man anwenden kann, um in stressigen Situationen nicht die Nerven zu verlieren. Vergessen Sie nicht zu atmen, gerade in Schrecksekunden vergisst man dies häufig. Durch das Einhalten der Luft, werden die Energiezentren im Körper blockiert, was auf unser Handeln einen negativen Einfluss hat. Atmen Sie einmal tief ein und anschließend atmen Sie langsam gegen den Widerstand Ihrer Lippen aus. Diesen Vorgang sollten Sie ein paar Mal wiederholen, bis Sie sich ruhiger und sicherer fühlen. Beginnen Sie den Verletzungscheck am Kopf und arbeiten Sie sich zügig zu den Beinen hinunter. 1.Der Kopf wird vorsichtig nach Beulen oder Wunden abgetastet. 2.Schulter: Um die Stabilität des Schultergürtels zu überprüfen, drücken Sie links und rechts gegen die Schulter. 3.Schlüsselbeine: Drücken Sie nacheinander von oben und mit Druck auf beide Schlüsselbeine. Diese Körperpartie sollte nicht vergessen werden, da in diesem Bereich Brüche oder Verrenkungen häufig übersehen werden. 4.Arme: Tasten Sie die Arme vorsichtig ab und vergleichen Sie beide Arme miteinander um mögliche Schwellungen oder Brüche erkennen zu können. Widmen Sie hierbei Ihre Aufmerksamkeit den Ellenbögen und Handgelenken, Kinder die stürzen fangen sich meistens mit den Armen ab und haben deshalb in diesen Bereichen Verletzungen. 5.Brustkorb: Drücken Sie von beiden Seiten gleichzeitig die Rippen zusammen. Hat Ihr Kind in diesem Bereich starke Schmerzen, deutet dies häufig auf eine Rippenprellung hin. Ein Rippenbruch ist in den meisten Fällen weniger schmerzhaft als eine Prellung. 6.Beine: Tasten Sie die Beine ab und achten Sie dabei verstärkt auf Schwellungen am Knie- und Sprunggelenk. Vergleichen Sie beide Beine miteinander, sollte ein Bein kürzer als das andere sein, kann dies auf einen Bruch hindeuten. Überprüfen Sie außerdem die Sensibilität, indem Sie das Kind in die Beine zwicken. Dieser Verletzungscheck dauert ca. eine Minute. Durch das aktive Handeln gewinnt man selbst an Ruhe und Sicherheit, diese überträgt sich dann auf das Kind. Zudem kann das Kind durch Berührung und Nähe besser seinen Schreck verarbeiten.

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

HPV ist die Abkürzung für Humane-Papillomavirus. Dies ist ein DNA-Virus von dem es mehr als 100 verschiedene Arten gibt. HPV befällt Zellen von Haut und Schleimhäuten. Bei einer Infektion an der Haut können sich Warzen bilden, welche harmlos und somit unbedenklich sind. Im Bereich der Schleimhäute hingegen kann es bei langandauernden Infektionen zu Veränderungen kommen, die unbehandelt zu einer Tumorentwicklung (z.B. Gebärmutterhalskrebs) führen können. HPV-Infektionen am Gebärmutterhals, werden durch Sexualkontakte übertragen und gehören zu den am häufigsten verbreiteten Geschlechtskrankheiten. Die meisten Menschen infizieren sich im Laufe ihres sexuell aktiven Lebens mit dem Virus. Normalerweise sind HPV-Infektionen nach ca. 6-18 Monaten durch Immunmechanismen des Körpers überwunden. Allerdings hinterlässt eine überwundene Infektion mit einem HPV-Typ keine lebenslange Immunität, somit ist eine Reinfektion mit demselben Erreger möglich. In ca. zehn Prozent der HPV-Infektionen ist der Verlauf der Erkrankungen chronisch. Infektionen über einen Zeitraum von 12-24 Monaten stellen ein sehr großes Risiko für die Entstehung von Krebsvorstufen am Gebärmutterhals dar. Weil die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit dem Humanen-Papillomavirus sehr hoch ist, sollte man sich rechtzeitig Gedanken über eine Impfung machen. Die Empfehlung zur HPV-Impfung richtet sich in erster Linie an junge Mädchen und Frauen, die kurz vor Beginn ihrer sexuellen Aktivität stehen. Das empfohlene Impfalter liegt bei 12-17 Jahren. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass die Impfung den besten Schutz entfaltet, wenn Mädchen und Frauen geimpft werden, die noch nie mit einem HPV-Typ am Gebärmutterhals infiziert waren und eine vollständige Impfserie erhalten haben. Allerdings ersetzt eine Impfung gegen HPV nicht die Teilnahme an Früherkennungsprogrammen und der regelmäßige Gang zum Frauenarzt bleibt unverzichtbar. Um einen optimalen Schutz für Frauen und Gebärmutterhalskrebs und seine Vorstufen zu erreichen, ist eine Verzahnung beider Präventionsmaßnahmen wichtig, d.h. die Verabreichung einer Impfung und eine regelmäßige ärztliche Untersuchung. Die Risiken einer HPV-Impfung sind gering, somit konnte bei diversen wissenschaftlichen Testreihen kein erhöhtes Auftreten von Impfkomplikationen oder bleibenden Impfschäden dokumentiert werden. Wenn Sie weitere Informationen rund um das Thema HPV-Impfung erhalten möchten, ist Ihr Gynäkologe der beste Ansprechpartner.
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Oberjoch ist Deutschlands höchstgelegenes Bergdorf und liegt inmitten eines sonnigen Hochtals in den Allgäuer Alpen. Die Lage zwischen Bodensee und den Königsschlössern bietet einen idealen Ausgangspunkt für attraktive Ausflüge. Ob Wanderer, Skifahrer oder einfach Naturliebhaber, hier findet jeder sein Paradies. Stress und Hektik haben Pause und schon das alleine macht den Kopf wieder frei.

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ZITAT DES TAGES "Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen." John Locke
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Über Wiesen laufen, tanzen, lachen

Er macht die Wälder grün, bringt unsere Dichter zu Höchstleistungen und schenkt uns neue Kraft. Vom Frühling ist die Rede, der dem Winter den Schneid abkauft, in dem wir ihn als erste Jahreszeit von Vieren aufzählen, obwohl das Kalenderjahr schon längst begonnen hat. Die vergessenen Silvester-Vorsätze realisieren wir jetzt, wann denn sonst. Denn der Frühling ist der wahre Anfang, der Neubeginn. Der Winter hat uns zum Indoorsportler gemacht, jetzt ist es Zeit, die Klamotten auf rechts zu drehen und zum Trimm-Dich-Pfad zurückzukehren. Vergessen ist das Frieren und Frösteln an Bushaltestellen, fort ist der graue Himmel und die nassen Füße sind jetzt trocken. Die Wiedergeburt erfasst alle, Tiere und Menschen, Blumen und Bäume. Machen Sie jetzt einen langen Spaziergang durch die Natur. Vergessen Sie alle Nöte und Sorgen und nehmen Sie die Welt mit allen Sinnen wahr. Sehen Sie das Grün der Blätter, riechen Sie den duftenden Ackerboden, hören Sie die Vögel zwitschern. Lassen Sie sich gehen und Sie entdecken diese Jahreszeit als Wellness für die Seele. Diese Jahreszeit ist auch ein Privileg, denn Frühling gibt´s auf der Welt nicht überall: Er ist eine Sache der gemässigten Klimazonen. Die liegen zwischen dem 40. und dem 60. Breitengrad, jeweils nördlich und südlich des Äquators. Neben der Drehung hat die Erde auch eine Neigung, die halbjährlich nach Nord bzw. Süd wechselt, dabei neigt sie die jeweilige Halbkugel mehr der Sonne zu. Dort ist dann Frühling / Sommer. Im Nordfrühling ist also Südherbst und umgekehrt. Übrigens beginnt in diesem Jahr der Frühling zum letzten Mal am 21. März. Ab 2014 beginnt er dann am 20. März, nach 2048 abwechselnd am 19. Und 20. März. Gehen Sie raus ans Licht, die Sonne sorgt dafür, dass wir mehr Serotonin und Dopamin ausschütten. Das schafft Wohlbefinden. Wandern durch die Natur wird zur erlaubten Droge, und wenn Sie es zulassen, zur Euphorie, die Sie nutzen müssen. Geben Sie Gas! Alles Starre wird beweglich. Oder umgekehrt, bezieht man die Liebe mit ein ? . Schliesslich ist der Frühling die Kontaktbörse schlechthin. ?? Und an diesem Zauberfädchen Das sich nicht zerreißen läßt Hält das liebe lose Mädchen Mich so wider Willen fest Muß ich ihrem Zauberkreise Leben nun auf ihre Weise. Die Veränderung, ach, wie groß! Liebe! Liebe! Laß mich los!? (Johann Wolfgang von Goethe, 1775) Der Frühling: Eine Zeit zum Verlieben, in alte oder neue Partner.

Planetarium Bochum: Eine Show, die man gesehen haben muss!

Ein Planetarium ist ein Ort, an dem durch digitale Technik der Sternenhimmel auf eine Kuppel projiziert wird und so die Sterne ganz nah an den Besucher heranbringt. Aber es ist nicht nur der Sternenhimmel sondern faszinierende Ansichten von fremden Galaxien in Filmsequenzen, die die Besucher anlocken. Ein Planetarium darf nicht mit einem Museum oder einer Sternenwarte verwechselt werden, es ist ein Ort an dem zwar verschiedenen Ausstellungen laufen, aber erst mit dem Besuch der Sternenshows erkennt man seinen Zweck. Wer sich für die Astronomie, die Sterne und den Himmel interessiert, ist im Planetarium Bochum richtig aufgehoben. In den AstronomieShows werden die Zuschauer in faszinierende kosmische Welten entführt. Am Anfang von diesen stehen immer die wichtigsten Sternenbilder, die gezeigt und erklärt werden, das Thema jeder Show beleuchtet aber immer einen anderen Aspekt der Astronomie ? "Schwarze Löcher", ?Ferne Welten - fremdes Leben?, ?Faszinierendes Weltall?, ?Live Tour durch das Universum? und vieles mehr. Diese Programme sind aber weniger für Kinder im Grundschulalter geeignet, erfahrungsgemäß haben Jugendliche ab 12 Jahren Interesse daran. Für Kinder ab 4 Jahren wurden spezielle Shows erstellt, in denen sie Abenteuergeschichten mit Zeichentrickfiguren im All erleben können. Dabei wird die Entstehungsgeschichte der Erde erklärt, die ersten Lebewesen und die Urzeitmonster werden gezeigt bis hin zu den ersten Menschen. Oder man kann mit Felix und Lina mit einem Raumschiff auf die große Planetentour gehen, auf der die kleinen Abenteurer alle Planeten unseres Sonnensystems kennen lernen. Das Programmangebot bietet außerdem MusikShows an: In ?Pink Floyd - Reloaded? tauchen Sie tief in das fantastische Universum der Giganten des ?Psychedelic and Space Rock?ein. Die neue Produktion "Chaos and Order" ist ein weiteres spektukuläres Multimediaerlebnis. Beliebte Shows wie z.B. "AERO Jean-Michel Jarre" und "Beatles - LOVE" runden das vielfältige Musikangebot ab. Weitere Infos zu Veranstaltungen und Preisen finden Sie auf der Web-Seite des Planetariums: www.planterium-bochum.de

Das Archäologische Museum in Herne Anfassen und Ausprobieren ausdrücklich erwünscht!

Das Archäologische Museum in Herne bietet den Besuchern einen eindrucksvollen Blick auf die Geschichte, angefangen mit Funden aus der Eiszeit 25 000 v. Chr. führt die Ausstellung durch die Höhlen der Neandertaler, zu den Gräbern des 5. Jhs. v. Chr., durch die mittelalterliche Stadt bis hin zu Funden aus dem 2. Weltkrieg. Die gesamte Ausstellung ist wie bei einer echten Ausgrabung aufgebaut: man geht auf einem Steg aus Glas, unter dem sich die Objekte in einer möglichst realistischen Fundsituationen befinden. Entgegen der gängigen Vorstellung eines Archäologischen Museums mit Vitrinen und dort ausgestellten Artefakten hinter dem Glas, stellt das Konzept des LWL-Museums in Herne das Anfassen und Ausprobieren in den Vordergrund. Dieses Konzept regt vor allem das Interesse der Kinder für Geschichte an. Die Kleinen haben unter anderem die Möglichkeit sich in einem echten Forscherlabor als echte archäologische Forscher zu fühlen. Mit archäologischen, historischen, medizinischen, physikalischen und chemischen Methoden, die an insgesamt 14 Thementischen selbst angewendet oder nachvollzogen werden können, kommen junge und alte "Forscherinnen" und "Forscher" dem Rätsel des Großsteingrabes, das über 5000 Jahre alt ist, nach und nach auf die Spur. In den Ausstellungsräumen wurden neben den echten Artefakten, die durch das Glas geschützt sind, Nachbildungen hingelegt - die Besucher werden so aufgefordert die Stücke anzufassen und damit die Geschichte mit allen Sinnen zu erfassen. In der Ferienzeit werden hier Veranstaltungen für Kinder von 8 bis 10 Jahren angeboten. So können sie in den Herbstferien an der Spurensuche von antiken Kindern aus der Steinzeit, der Antike und des Mittelalters teilnehmen. Danach folgt eine Bastelstunde, in der die kleinen Forscher ein mittelalterliches Spiel im Lederbeutel basteln und mit nach Hause nehmen können. In den Weihnachtsferien können sie in die Welt der Bräuche aus aller Welt eintauchen, in denen der Schädel den Mittelpunkt bildet und dabei lernen, dass der Schädel und der Tod nichts gruseliges sein müssen. Auch für die Erwachsenen bietet das Museum zahlreiche Highlights: neben regelmäßig angebotenen Führungen in Begleitung eines ausgebildeten Museumspädagogen, werden dort zahlreiche Vorträge, Exkursionen und Kreativseminare angeboten. In diesen Seminaren können die Teilnehmer das Bogenschießen, das Weben oder das Fechten lernen, sie können die Arbeit eines mittelalterlichen Scriptorium kennen lernen, aber auch das Schnitzen vor Spielfiguren und die Arbeit mit Emaille dürfen für einige Besucher interessant sein. Auch für Familien bietet das Museum eine Möglichkeit die Menschengeschichte kennen zu lernen: jeden ersten Sonntag des Monats steht unter dem Motto des Familiensonntags. Dabei können die Kinder an mehreren Mitmach-Programmen teilnehmen, während sich die Eltern ungestört den Führungen durch das Museum widmen können. Mehr Infos zu den Veranstaltungen, Führungen und Eintrittspreisen finden Sie unter www.lwl-landesmuseum-herne.de

Wellness: Beste Erholung für Eltern und Kinder

Ausruhen und Kinderlärm im Urlaub sind kein Widerspruch. Jedenfalls nicht, wenn das Ambiente stimmt. So wie in Tirol: Im Kinderhotel "Alpenrose" in Lermoos finden Eltern den nötigen Service, um die Ferien mit dem Nachwuchs zu genießen. Schon für die Jüngsten gibt es Wellness-Angebote. Wer denkt, kreischende Kinder und relaxte Eltern wären ein Widerspruch, kann in der "Alpenrose" eines Besseren belehrt werden. Hier wird der Widerspruch aufgelöst - Groß und Klein kommen zu ihrem Recht und können ihre Urlaubswünsche verwirklichen. "Wir bieten viel Raum, ein üppiges Angebot an Leistungen, einen Top-Standard und einen umfassenden Service", sagt Hotelier Ernst Mayer und beschreibt sein Erfolgsrezept. Das macht die einzigartige Symbiose aus Familien-, Wellness- und Erlebnishotel im Luxussegment erst möglich. Was der Chef des Hauses damit meint, wird anspruchsvollen Gästen gleich nach dem Check-in klar. Im und ums Hotel ist an alles gedacht. "Wir sind ein riesiges Spiel- und Abenteuerparadies für Kinder, unsere Kinderbetreuung macht uns zum idealen Babyhotel und damit sich auch die Eltern im Urlaub entspannen können, bieten wir Wellness vom Feinsten", so Mayer. Der Begriff "Wellness" ist alt. Bereits im Jahre 1654 wurde er im Wörterbuch "Oxford English Dictionary" erwähnt. "Wealnesse", wie man damals sagte, bedeutete "gute Gesundheit". Nach modernem Verständnis steht "Wellness" für ein ganzheitliches Gesundheitskonzept für Körper und Seele. Kurorte, medizinische Bäder und Hotels bieten entsprechende Angebote. Zeit für Männergespräche Wellness-Tempel sind meistens keine Tummelplätze für Kinder, sondern reine Erwachsenen-Domänen. Anders in Lermoos. Wenn "Mädels" unter sich sein möchten und ein Schaumbad für "richtige" Männer einläuft, werden Eltern und ihre Sprösslinge nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Das Spa und die Schönheitsabteilung werden so zum vitalisierenden Familienerlebnis. "Wir wollen, dass Eltern hochwertige Wellness-Anwendungen gemeinsam mit ihren Kindern genießen können", so Mayer weiter. Deshalb stimmt er die Behandlungen auf die gemischte Klientel ab: Schokolademassagen, Seifenschaumwaschungen, exotische Schönheitsanwendungen für Mütter und Töchter oder Verwöhnbäder für Väter und Söhne. Die Seifenschaumwaschung bietet Eltern und Kindern orientalisches Feeling mit cremigem Schaum auf beheizter Marmorplatte. Sie dauert rund 20 Minuten. Warm schmelzende Schokolade verwöhnt Geist und Sinne ? auch das ist ein einmaliges Erlebnis für Groß und Klein. Für "richtige" Männer wird das Verwöhnbad für Vater und Sohn in einer XXL-Wanne angerichtet. Hier haben beide Spaß, Zeit zum Genießen und 25 Minuten Gelegenheit für echte Männergespräche. "Mädels unter sich" heißt das Pendant für Mutter und Tochter. Das exotische Schönheitsbad mit Traum-Duft lädt zum Kuscheln ein und dauert rund 25 Minuten. Selbst Säuglinge müssen nicht auf Wellness verzichten. "Baby Ayurveda" lautet das Zauberwort. Ein einstündiger Kurs im Chandana Baby Ayurveda basiert auf der alten indischen Wissenschaft. Eltern erlernen unter Anleitung eine Massageform durch sanfte Berührungen mit warmem Sesamöl. Die Kleinen entspannen sich unmittelbar. Weitere Effekte sind die Intensivierung der Beziehung und die Harmonisierung des inneren Gleichgewichtes. Der kleine Ausflug ins Ayurveda trägt zur Gesunderhaltung der Babys bei und bereichert nach den Ferien den Alltag zu Hause. (adi) Weitere Infos: www.alpenrose.at.
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